8-tägige Reise nach Litauen und in das Kaliningrader Gebiet

  • REISEVERLAUF
  • Leistungen und Preise
  • Programmvorschlag:

    1. Tag: Anreise 

    Ankunft Kiel. Einchecken auf der Fähre Kiel – Klaipeda. Übernachtung auf der Fähre.
     
    2. Tag: Ankunft Litauen
    18.00 Uhr Ankunft Klaipeda, einstige Hafenstadt Litauens. Treffen mit der deutschsprachigen Reiseleitung am Fährterminal. Transfer zum Hotel, Einchecken. Abendessen im Hotelrestaurant.
     
    3. Tag: Besichtigung von Klaipeda
    Treffen mit der Reiseleitung am Hotel. Geführte Besichtigung der drittgrößten Stadt Litauens mit den kulturellen, historischen Sehenswürdigkeiten: das ehemalige Burggelände, der Theaterplatz mit dem Ännchen-von-Tharau-Brunnen, der einzigartige Künstlerhof mit den alten Fachwerkbauten, das historische Rathaus mit der Fischerskulptur, die Speicher entlang dem Dange-Fluss, die Lindenstraße mit architektonischen Bauwerken und vieles mehr.
    Am Nachmittag sind Sie zu Gast im Verein der Deutschen in Klaipeda. Gespräche mit den alten Bewohnern des Memellandes inklusive hausgemachten Kuchen und Kaffee. Der Nachmittag steht den Gästen zur freien Verfügung. Abendessen im Altstadtrestaurant mit litauischen Spezialitäten. Übernachtung im Hotel.
     
    4. Tag: Memelland und das Kaliningrader Gebiet
    Auschecken, Koffer im Bus verladen. Treffen mit der Reiseleitung am Hotel. Die Tour führt durch die alten memelländischen Dörfer Priekule (z. D. Prökuls), Saugai (z. D. Saugen) in die einstige Kreisstadt Heydekrug (heute Silute). Hier besichtigen Sie die alte evangelische Kirche mit ihrer einzigartigen Wandmalerei.
    Weiterfahrt durch die Dörfer Macikai (z. D. Maziken) und Mikytai (z. D. Mikieten) zur litauischen-russischen Grenze. Passkontrolle. Anschließend geführte Besichtigung von Sowetsk (z. D. Tilsit). Die Stadt ist durch die prächtige Luisenbrücke über den Fluss Memel, den Vertrag von Tilsit (1807), den gleichnamigen Käse und viele bedeutende Persönlichkeiten berühmt. Sehenswert sind einige Jugendstilhäuser, das Postamt und die Bankgebäude, die Franksche Villa aus dem 19. Jh., der Bahnhof, das Schauspielhaus und die neogotische eh. reformierte Kirche. Weiterfahrt nach Chernjachovsk (z. D. Insterburg). Einchecken im Hotel. Abendessen im Hotelrestaurant.
     
    5. Tag: Chernjachovsk - Kaliningrad
    Geführter Rundgang in Chernjachovsk mit den wichtigsten kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten: die Ordensburg Insterburg, der Schlossteich, die denkmalgeschützte Siedlung „Bunte Reihe“, errichtet von dem Architekten Hans Scharoun uvm.
    Weiterreise an das Gestüt Majowka (ehemals Georgenburg), an der Ruine des Bismarckturms bei Georgenburgkehlen nach Talpaki. Mittagspause mit der Verkostung der legendären russischen Köstlichkeit „Chebureki“ (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen).
    Fortsetzen der Reise nach Kaliningrad (z. D. Königsberg). Während der Stadtrundfahrt erkunden Sie den Nordbahnhof mit seinem wuchtigen Säulenportal, das ehemalige Amtsgericht, die historische und authentisch aufgebaute Börse, den Hansaplatz mit der prächtigen russisch-orthodoxen Christ-Erlöser-Kathedrale, das legendäre Villenviertel Amalienau, berühmt für seine idyllische Schönheit, und die Domkirche. Einchecken im Hotel in Kaliningrad. Abendessen im Hotelrestaurant.
     
    6. Tag: Erkundung der Samlandküste
    Es gibt so viel im Kaliningrader Gebiet zu entdecken. Wie wäre es mit der bewundernswürdigen Samlandküste und den Badeorten Rauschen und Palmnicken?
    Swetlogorsk (z. D. Rauschen) liegt ca. 55 km von Kaliningrad entfernt und lädt mit seinen ruhigen, von Wald gesäumten Straßen und den farbenfroh gestrichenen alten Holzvillen zu wohltuenden Spaziergängen ein. Jantarny (z. D. Palmnicken) ist durch die größte Bernstein-Lagerstätte der Welt bekannt. 1872 richtete die Firma Stantien & Becker hier das erste Bernstein-Bergwerk ein. Bis heute wird aus der blauen Erde bis zu 90% der Weltproduktion des „Baltischen Goldes“ gefördert.
    Ganz am südlichen Zipfel Samlands liegt strategisch bedeutsame Hafenstadt Baltijsk (z. D. Pillau), die den Zugang zum Haff und nach Kaliningrad kontrolliert. Diese Stadt war lange Jahre ein totales Sperrgebiet gewesen, ein wichtiger Stützpunkt der russischen Flotte. Eine geheimnisvolle Stadt, die eine wichtige Rolle auch bei der Flucht 1944/45 spielte. Zurück nach Kaliningrad. Übernachtung im Hotel.
     
    7. Tag: Kurische Nehrung 
    Nun verabschieden Sie sich von Russland und fahren über die Kurische Nehrung der russischen Seite nach Nida. Unterwegs besuchen Sie die historische Vogelwarte in Rybatschi (z. D. Rossitten), die 1901 von dem deutschen Ornithologen Johannes Thienemann (1863–1938) gegründet wurde. Grenzabfertigung, Passkontrolle. Gelegenheit zur Mittagspause in der Fischergasstätte in Nida (z. D. Nidden).
    Danach erkunden Sie die Kurische Nehrung der litauischen Seite: Hohe Düne mit Sonnenuhr, ethnografisches Fischerviertel mit ältesten Häusern am Haff entlang, Evangelische Kirche mit Kurenfriedhof, das Thomas-Mann-Haus am Schwiegermutterberg, Kormorankolonie in Juodkrante uwm.
    Am Abend – einchecken auf der Fähre Klaipeda – Kiel.
    22 Uhr Abfahrt, Übernachtung auf der Fähre.
     
    8. Tag: 17.00 Uhr Ankunft Kiel. Heimreise.
  • Folgende Leistungen sind im Preis inklusive:
     
    • 5 x Übernachtungen mit Frühstück in guten 3*-Hotels
    • 5 x Halbpension laut Programm
    • Deutschsprachige Reiseleitung laut Programm
    • 6 x Tage komfortabler Bus laut Programm inklusive Naturschutzgebühren Kurische Nehrung
    • Gespräche im Simon-Dach-Haus mit Kaffee und Kuchen
    • Eintritte: Königsberger Dom, Tagebau Palmnicken, Genehmigung Pillau, Vogelwarte Rossitten, Thomas-Mann-Haus
     
     
    Preis bitte auf Anfrage!
     
    Der verbindliche Angebotspreis wird im Rahmen eines konkreten Reiseangebotes ermittelt – abhängig vom Reisedatum, Verfügbarkeit der Flüge, Anzahl der Reiseteilnehmer und Lage / Standard der Unterkunft.
     
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